Publikationen

Hier finden Sie Literatur, Fachaufsätze, vdp-Ausarbeitungen und Informationsmaterial rund um die Themen Pfandbrief, Immobilien-, Staats- sowie Schiffs- und Flugzeugfinanzierung.
Hierzu zählt auch unsere umfangreiche vdp-Schriftenreihe, die das Wissen einer Vielzahl von Experten zusammenführt und Aspekte wie den Beleihungswert, Refinanzierungsfragen oder aber Grundpfandrechte in Europa und darüber hinaus eingehend beleuchtet. Sofern verfügbar, können Sie unsere Schriftenreihe auch als Print-Publikationen bestellen.

Themen

Publikationen

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04.06.2018

vdp-Quarterly Q2.2018

Pfandbriefbanken begrüßen Pläne für nachhaltiges Finanzwesen

Richtlinienentwurf der EU-Kommission zu gedeckten Schuldverschreibungen

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12.04.2018

Immobilienmarkt Deutschland zum Jahresanfang 2018

Überblick über die aktuellen Entwicklungen am Wohnungs- und Büroimmobilienmarkt Deutschland. Dabei geht der Autor der Frage nach, ob es am Wohnungsmarkt bald zu einer Korrektur der Preisentwicklung kommen könnte.

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23.03.2018

Daten und Fakten 2017

Geschäftszahlen der deutschen Pfandbriefbanken 2017

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01.10.2017

Spotlight: Strukturen der Wohneigentumsfinanzierung 2017

Ergebnisse einer Erhebung unter den Mitgliedsinstituten des Verbandes deutscher Pfandbriefbanken e.V.

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01.09.2017

Die rechtlichen Grundlagen der Pfandbriefemission

Pfandbriefe sind gedeckte, verzinsliche Schuldverschreibungen, die von Kreditinstituten, die eine Erlaubnis zur Ausübung des Pfandbriefgeschäfts haben (Pfandbriefbanken), emittiert und am Kapitalmarkt platziert werden. Sie dienen diesen Kreditinstituten zur  Refinanzierung bestimmter durch Grundpfandrechte, Schiffshypotheken und Flugzeughypotheken besicherter Kredite sowie von Forderungen gegen staatliche Stellen. Je nach Art der Besicherung werden sie als Hypothekenpfandbriefe, Schiffspfandbriefe, Flugzeugpfandbriefe sowie Öffentliche Pfandbriefe bezeichnet. Pfandbriefe werden meist als Inhaber- aber auch als Namensschuldverschreibungen ausgegeben.

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01.09.2017

vdp-Pfandbriefbanken unterstützen europäische Entwicklung und erweitern Transparenz

Aus den unterschiedlichsten Betrachtungswinkeln werden Anforderungen an die Transparenz von Covered Bonds gestellt. Aus regulatorischer Sicht gewinnt das Thema Transparenz im Zusammenhang mit der diskutierten Harmonisierung der Covered-Bond-Regime im Rahmen der EU-Kapitalmarktunion an Bedeutung. Bislang gestalten sich die Pflichten zu Transparenzangaben in den verschiedenen Covered-Bond-Jurisdiktionen sehr unterschiedlich in Bezug auf die gesetzliche Grundlage, den Inhalt und Detaillierungsgrad der Daten sowie der zeitlichen Frequenz. Insofern verwundert es nicht, dass die EU-Kommission sich im Konsultationspapier zur Covered-Bond-Harmonisierung auch mit dem Thema Transparenz befasst. Allerdings beschränkt sich die Kommission in dem Papier auf die Transparenz hinsichtlich der Deckungsmassen und der ausstehenden Covered Bonds. Es geht nicht um die Transparenz bezüglich der zugrundeliegenden rechtlichen Struktur eines Covered Bonds, oder um die Frage, wie die besondere, öffentliche Aufsicht über Covered Bonds eigentlich aussieht.

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01.09.2017

Mehr und mehr Wohnimmobilienkredite – Anlass zur Sorge?

Gängigen Indikatoren zufolge zeigt der deutsche Wohnimmobilienmarkt mehr und mehr Anzeichen eines sehr kräftigen Aufschwungs. Mieten und Preise steigen mit anziehender Dynamik, das Bau- und Transaktionsvolumen verzeichnet neue Höchststände und neuerdings wachsen auch Kreditvergabe und Kreditbestände wieder deutlicher. Einige Marktbeobachter nehmen diese Beobachtungen als Beleg für eine kritische Entwicklung. Auf jeden Fall wird in den Medien neuerdings auf die Möglichkeit einer kreditfinanzierten Immobilienmarktblase in Deutschland hingewiesen.

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01.09.2017

Harmonisierung von Covered Bonds: Update

Seit nunmehr drei Jahren beschäftigt sich die EU-Kommission mit der Frage der Schaffung eines gemeinsamen Rechtsrahmens für Covered Bonds in Europa. Erste Vorstellungen wurden im Grünbuch der EU-Kommission zur  Langfristfinanzierung der europäischen Wirtschaft im Frühjahr 2013 skizziert und ein Jahr später durch eine Kommissions-Mitteilung bestätigt. Im September 2015 folgte dann eine detaillierte Konsultation aller Marktteilnehmer zu  verschiedenen ‚Politikoptionen‘ für den europäischen Covered Bond Markt.

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01.09.2017

Das Ankaufsprogramm der EZB und Pfandbriefe - Trends und Perspektiven

Er läuft und läuft und läuft: Das Bild am Pfandbrief-Primärmarkt hat sich auch im Jahr 2 des EZB Ankaufsprogramms nicht wesentlich verändert: Das weiterhin hohe Interesse der Zentralbank an Neuemissionen machte eine erfolgreiche Platzierung auch großvolumiger Titel für deutsche Emittenten quasi zum Kinderspiel. Sogar eher selten mit EUR-Benchmark-Emissionen vertretene Häuser nutzten zuletzt die Gunst der Stunde. Zwar konnten die Spreads der Pfandbriefe ihre nach Einführung des Ankaufsprogramms markierten  Tiefstände nicht halten. Gleichwohl zeigt das niedrige Niveau, dass Investoren sie unverändert für den sichersten Hafen unter den Covered Bond Märkten halten. Wie viel der Spreadeinengung der Aktivität der EZB zuzuschreiben ist, ist nicht genau quantifizierbar. Dass es einen Zentralbankeffekt gibt, ist aber wohl kaum abzustreiten. Für 2017 gehen wir trotz des angekündigten Endes des Ankaufsprogramms zum März 2017 von keinem abrupten Nachlassen des Unterstützungseffekts aus. Dafür spricht zumindest die bereits begonnene Wiederanlage des Geldes aus fälligen Covered Bonds durch die EZB, die die Märkte weiter stützen wird.

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01.09.2017

Roundtable

Anfang Juli 2016 stellten sich Funding- und Treasuryspezialisten aus fünf Mitgliedsinstituten und weitere Marktexperten in den Räumen der Commerzbank in Frankfurt/Main den Fragen von Philipp Otto

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