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vdp-Immobilienpreisindex

Der Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) veröffentlicht vierteljährlich Indizes, die die Preisentwicklung von Wohn- und Gewerbeimmobilien aufzeigen. Sie basieren auf echten Transaktionsdaten, die vom Analysehaus vdpResearch ausgewertet werden. Die Ergebnisse sind Bestandteil der Immobilienpreisbeobachtung der Deutschen Bundesbank.

vdp-Index: Fokus Wohnimmobilien

Der vdp-Immobilienpreisindex informiert alle drei Monate über die Entwicklung der Immobilienpreise in Deutschland. Die regelmäßig veröffentlichten Indizes basieren auf echten Transaktionsdaten.

Während die Ermittlung der Wohnimmobilienpreise allein von der vdp-Tochter vdpResearch vorgenommen wird, erfolgt die Ermittlung der Gewerbeimmobilienpreise auf Basis einer Methodik, die von der Deutschen Bundesbank gemeinsam mit vdpResearch entwickelt worden ist. Beide Organisationen veröffentlichen umfassende Indizes zu Gewerbeimmobilienpreisen in Deutschland. Diese neuen Indizes basieren auf der für regulatorische Zwecke bereits existierenden Marktschwankungsdatenbank und greift auf die umfassende Transaktionsdatenbank der vdpResearch, in die Quartal für Quartal echte Verkaufsfälle von mehr als 700 Banken einfließen, sowie auf die Zentrale Immobilienmarktdatenbank der Sparkassen-Finanzgruppe zurück.

Für die neuen Gewerbeimmobilienpreisindizes der Bundesbank werden die Preisentwicklungen für Mehrfamilienhäuser, Büro- und Einzelhandelsimmobilien für verschiedene regionale Abgrenzungen berechnet und zu einem Deutschland-Index aggregiert. Für Mehrfamilienhäuser wird zusätzlich noch ein separater Preisindex für die Top 7-Städte ermittelt. Startzeitpunkt ist rückblickend das erste Quartal 2013.

Auf der Website von vdpResearch (Link in der rechten Marginalspalte) steht ein Index-Dashboard zur Verfügung, das die Entwicklung der einzelnen Preisindizes anschaulich und interaktiv darstellt.